Im März hatte ich die große Ehre, als eine der 12 SolistInnen beim Projekt “Anders Hören” von Marina Abramovic in der Alten Oper in Frankfurt dabei zu sein. Ein wirklich besonderes Projekt, das noch nachwirkt. Das Konzert wurde von ARTE gefilmt und kann bis Juni online geschaut werden.

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Im Podcast „neue musik leben“ der Sopranistin Irene Kurka spreche ich mit ihr über das Akkordeon und die Neue Musik, über die Konzertreihe Lauschvisite, aber auch über Persönliches in meinem Musikeralltag. Herzliche Einladung zum Reinhören, auch die anderen Folgen sind sehr zu empfehlen!

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Im Juni 2019 findet mit der Solo-Tournee „HEIMAT – in sechs Richtungen“ ein groß angelegtes Projekt mit neuen Kompositionen für Akkordeon und elektronische Zuspielungen statt. Bespielt werden besondere Orte in meiner Heimat, dem Westerwald. Ich freue mich über die Unterstützung des MUSIKFONDS, der auch die neuen Kompositionen von Oxana Omelchuk und mir selbst für dieses Projekt möglich macht! Konzerttournee mit Musik für Akkordeon und Elektronik von Oxana Omelchuk (UA), Farzia Fallah, Sarah Nemtsov, Carlos Rico und Eva Zöllner (UA)
Eva Zöllner Heimat in sechs Richtungen
Termine
20. Juni 2019, 18.00 Uhr Grenzau Keramik-Bahnhof
Eröffnungsveranstaltung:
Konzert im Eisenbahnwaggon mit Heimat-Spaziergang und Gespräch
in Zusammenarbeit mit Holger Zaborowksi („Denkbares“) und Ester Kröber (Keramik-Bahnhof)

23. Juni 2019, 11.00 Uhr, Bendorf-Sayn, Direktorenhaus Sayner Hütte
Matinée-Konzert mit Ausstellung

23. Juni 2019, 18.00 Uhr, Kulturwerkstatt Kircheib
Konzert mit Lesung

28. Juni 2019, 20.00 Uhr, Mainz, Atelier Christiane Schauder

30. Juni 2019, 20.00 Uhr, Westerburg Burgmannenhaus

Detaillierte Informationen finden sich im Konzertkalender

Programm

Farzia Fallah (Köln/Iran, 1980) In sechs Richtungen (2016)
Oxana Omelchuk (Köln/Weissrussland,1975)  neues Werk (2019, Uraufführung)
Sarah Nemtsov (Berlin/Deutschland, 1980) SKOP (2016) für Akkordeon mit Mundharmonika
Carlos Andres Rico (Hamburg/Kolumbien, 1986) Nacido en el valle (2015)
Eva Zöllner (Deutschland, 1978) Heimatkommentare (2019, Uraufführung)

Die Akkordeonistin Eva Zöllner spürt mit ihrem Instrument der Frage nach, welche Rolle „Heimat“ in Zeiten von Globalisierung und Migration für Komponisten von heute spielt. Der Persische Mystiker Rumi suchte bereits im 13. Jahrhundert seine Heimat „in sechs Richtungen“ und wurde damit zur Inspiration vieler Heimatsuchender. Eva Zöllner geht mit vier KomponistInnen auf die Suche nach musikalischen und persönlichen Identitäten. Sie kommen aus Deutschland, aus dem Iran, aus Weissrußland und aus Kolumbien, knüpfen Verbindungen zwischen ihren Herkunftsländern und ihrer deutschen Wahlheimat und nähern sich dem Heimatbegriff aus sehr unterschiedlichen Perspektiven. Gegenübergestellt werden die Kompositionen eigenen musikalischen Kommentaren der Interpretin, die in ihrer Heimat, dem Westerwald, auf die Suche nach vergessenen Melodien und Geschichten geht, und so auch ihr Instrument mit seiner Herkunft konfrontiert. Die Musik wird jeweils in Dialog mit Menschen und Künstlern vor Ort gesetzt und findet in Verbindung mit Ausstellungen, Lesungen und Gesprächen zum Thema Heimat statt.

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Mit Ingo Weiß (Saxophon) und Stefan Kohmann (Vibraphon) habe ich ein neues Live-Album mit improvisierter Musik herausgebracht. Es heisst Psycho-Country-Core und beinhaltet 6 Stücke, die wir in diesem Sommer beim Kulturtag Oberscheid aufgenommen haben. Es kann für  10,- plus Porto per Email an psycho-country-core ( at ) posteo.de bestellt oder via bandcamp heruntergeladen werden.

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Die von mir initiierte Konzertreihe Lauschvisite wird mit dem Kulturpreis Westerwald 2018 der sieben Westerwälder Lions- und Rotary-Clubs ausgezeichnet! Ich freu mich sehr über die Anerkennung meiner Arbeit und bedanke mich sehr herzlich bei den Serviceclubs und auch bei allen Mitstreitern, Förderern und beim Westerwälder Publikum!

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Die offizielle Vergabe wird am 11. September in der Stadthalle Montabaur im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Westerwälder Service-Clubs erfolgen. Beginn ist um 18 Uhr. Renommierte Akteure aus der Wissenschaft, Theologie, Politik und Wirtschaft diskutieren dann unter der Moderation von Journalist Hans-Ulrich Stelter das Thema „Ökonomie und Ethik – Ist in der Wirtschaft alles erlaubt?“ Mit dabei sind unter anderem Wirtschaftsminister Volker Wissing, DZ-Bank-Vorstand Wolfgang Kirsch und IHK-Präsidentin Susanne Szczesny-Oßing.

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Ich wurde für eine Residency beim Caucasus All Frequency Fest in Omalo, Georgien ausgewählt, bei dem experimentelle Musiker aus aller Welt auf traditionelle Musiker aus dem Kaukasus treffen. Ich freue mich sehr auf dieses Abenteuer! Schon in drei Wochen geht´s los…

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nochmal Radio: „Die Akkordeon-Virtuosin Eva Zöllner: Künstlerin mit Vision“

Kurzportrait auf SWR2 am 9. Juni 2018, nachzuhören hier

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Mit Carolin Naujocks habe ich über meine Arbeit und einige ausgewählte Aufnahmen gesprochen. Das Ergebnis kann man am 31. Mai um 0.05 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur hören.

Eva Zöllner stellt vor…
Carolin Naujocks im Gespräch mit der Akkordeonistin

Georgina Derbez “La Forca, il sparvier” für Blockflöten und Akkordeon
Verena Wüsthoff, Blockflöten & 
Eva Zöllner, Akkordeon
Pierre-Alexandre Tremblay
„nureinwortgenügtnicht 4“ für Klarinette, Akkordeon und Live-Elektronik
Heather Roche, Klarinetten
Eva Zöllner, Akkordeon
Pierre-Alexandre Tremblay, Live-Elektronik und Klangregie

Christopher Trapani „Hafenlieder“ für Stimme, Flöte und Akkordeon
collect/project:
Frauke Aulbert, Stimme
Shanna Gutierrez, Flöte
Eva Zöllner, Akkordeon

Marina Poleukhina „Tregadum“ für Akkordeon und Klavier
Heloisa Amaral, Klavier
 & Eva Zöllner, Akkordeon

Younghi Pagh Paan“Ne Ma-Um“ für Akkordeon und kleines Schlagzeug
Eva Zöllner, Akkordeon

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Am 28. April wurde im Deutschlandfunk eine Sendung von Georg Waßmuth ausgestrahlt, in der es u.a. ausführlich um die von mir initiierte Konzertreihe Lauschvisite in Montabaur geht:

Neue Vielfalt in den Regionen – Graswurzelbewegung
Neben den etablierten Spezialfestivals blüht seit Jahren eine Art Graswurzelbewegung für aktuelle Musik. Deren Vertreter engagieren sich für neue Konzertformen und Podien – oft sind sie selbst Interpreten, Urheber, Programmmacher, Finanzdompteure, Netzwerker in Personalunion. …  nachzuhören hier:

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Eine wunderbare Gelegenheit für KOMPONISTEN, mit mir und Heather Roche und Carola Bauckholt als Coach an einem neuen Stück zu arbeiten: Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik, November 2018. Deadline für Bewerbung: Mitte April 2018. Wir freuen uns auf Details hier

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